Windkraft


Die FWG lehnt das eine verbliebene Windrad auf dem Pferdskopf ab. Die nur durch ein Windrad zu erzielenden Gemeindeeinnahmen stehen in keinem Verhältnis zu der dafür eingehandelten Verschandelung unserer Natur.

Bereits vor einem Jahr haben wir als FWG in der Gemeindevertretung beantragt, das eine - übrig gebliebene -  Windrad auf dem Pferdskopf nicht zu bauen und aus dem Vertrag mit dem Investor auszusteigen. CDU, UBB und Grüne haben dabei aber nicht mitgemacht.