Bürgermeisterkandidat Hans Kurdum

- unabhängig und überparteilich -

Das erste Hans Kurdum Journal können Sie hier downloaden

 

Liebe Mitglieder und Unterstützer der FWG Schmitten, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Der Haupt- und Finanzausschuss hat am 14.01.2020 getagt und über den Haushaltsplan für 2020 beraten. Hier war von Seiten des Gemeindevorstandes eine deftige Grundsteuererhöhung von derzeit 525 Punkten auf 760 Punkte angedacht, um die treibenden Kosten von Kindergärten sowie die fehlenden Einnahmen aus der Holzbewirtschaftung durch den Borkenkäferbefall der letzten beiden Jahre aufzufangen. In den Beratungen wurden Leistungen, die im Haushaltsentwurf für 2020 eingestellt wurden, teils mit einem Sperrvermerk versehen bzw. noch einmal auf den Prüfstand gestellt. Somit wäre es möglich, die Grundsteuererhöhung etwa um 100 Punkte niedriger anzusetzen. Diese Empfehlung hat der HFA für die folgende Gemeindevertretersitzung am 29.01.2020 abgegeben, die hierüber letztendlich entscheiden muss.

Am 16.01.2020 hat die FWG Schmitten in ihrer Mitgliederversammlung den von der FWG unterstützten, aber frei kandidierenden Kandidaten, Hans Kurdum aus Brombach, mit 30 Stimmen der anwesenden Mitglieder und Unterstützer einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 27. September 2020 gewählt.

Ebenfalls am 16.01.2020 hat die FWG im Anschluss an ihre Mitgliederversammlung zu einem Neujahrsempfang eingeladen. Dieser Einladung sind sehr viele Schmittener Bürgerinnen und Bürger gefolgt. Der Bürgermeisterkandidat, Hans Kurdum, hatte bei dieser Veranstaltung erstmals die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum vorzustellen und im Nachgang viele Einzelgespräche im kleinen Kreis zu führen.

Am 29.01.2020 fand die Gemeindevertretersitzung im DGH Arnoldshain statt. Einige Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit genutzt, Aktuelles aus der Gemeindepolitik zu erfahren und haben der Sitzung beigewohnt. Wichtigstes Thema war natürlich die Entscheidung über den Haushaltsplan 2020. Gegen die Stimmen der b-now Vertreter wurde der Haushaltspan auf den Weg gebracht. Durch verschiedene Effekte konnte die geplante Grundsteuer B-Anhebung von 760 Punkten auf 660 Punkte gesenkt werden. Diesem wurde durch die b-now nicht entsprochen. Vielmehr sollten hier „nicht betriebsnotwendige Vermögen“ identifiziert werden und gegebenenfalls veräußert werden. Gemeint sind unter anderem die Bürgerhäuser in unserer Gemeinde. Die Diskussion um dieses Thema wird spannend werden, aber die FWG wird sich vehement dafür einsetzen, diese für die Bürgerinnen und Bürger wichtigen Einrichtungen zu erhalten, damit unser Schmitten weiterhin liebens- und lebenswert bleibt.

In diesem Sinne herzlichst Ihr

Thomas Willroth

Vorsitzender FWG Schmitten

Bilanz zur Halbzeit der Legislaturperiode

 

Vertreter der FWG in:
GemeindevertretungAusschüssenGemeindevorstandVerbänden

 

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