Liebe Freunde der FWG Schmitten,

Vetreter der FWG in: Gemeindevertretung, Ausschüssen, Gemeindevorstand, Verbänden


Die Adventszeit, Weihnachten und der Jahreswechsel sind bekanntermaßen für viele Menschen Anlass das zu Ende gehende Jahr zu reflektieren und Pläne für das Neue Jahr schmieden.
Auch 2016 war ein in vielerlei Hinsicht ereignisreiches und aufregendes Jahr. Humanitäre Katastrophen wie z. B. im syrischen Aleppo gehörten dabei sicherlich zu den schrecklichsten Ereignissen. Seit Jahr und Tag herrscht dort Krieg. Noch schlimmer aber ist die Tatsache, dass es der Weltgemeinschaft nicht gelingt, gemeinsam das Morden und Töten endlich zu beenden. Die Integration der Flüchtlinge bei uns und in Europa ist nach wie vor eine große Aufgabe, an deren erfolgreiches Gelingen noch lange hart gearbeitet werden muss.
In vielen Ländern hat der Rechtspopulismus Hochkonjunktur, der die Gesellschaften spaltet. Die Finanz- und Eurokrise ist bei weitem noch nicht überwunden und die Sparer machen sich große Sorgen um ihr Geld. Die Liste der „großen Ereignisse“ ließe sich noch beliebig fortführen. Allesamt malen sie das gleiche, düstere und ungewisse Bild unserer Zukunft. Sicherlich gibt es in dieser Welt viel zu kritisieren, Negativbeispiele gibt es ja reichlich. „Aber mal Hand aufs Herz“, hilft uns das und bringt uns das wirklich weiter? Ich glaube eher nein. Natürlich müssen die Dinge, die uns nicht gefallen, klar und deutlich angesprochen werden. Lieber noch, man macht auch gleich Vorschläge, wie man was besser machen kann.
Viel zu kurz kommen aber die guten und positiven Seiten in unserem Land, die es zweifelsfrei auch gibt. Wir alle haben gute Aussichten auf ein längeres und gesünderes Leben. Um unsere gute Wirtschaftslage werden wir von den meisten Ländern beneidet. In Deutschland sind so viel Menschen in Lohn und Brot wie noch nie und Dank hoher Lohnabschlüsse und niedriger Inflationsrate haben viele mehr Netto im Portemonnaie. Die Liste mit den positiven Ereignissen eines jeden Einzelnen von uns ist sicherlich unterschiedlich, aber es gibt sie. Warum sprechen wir so selten darüber und lassen uns anstecken vom negativen „Mainstream“ und dem Gequatsche um „gefühlte Ungerechtigkeiten“ in vielen Teilen der Gesellschaft und in den Medien.
Das gilt im Übrigen auch für die Kommunalpolitik in Schmitten. Auch hier läuft vieles besser als auf der Straße und bei den Stammtischgesprächen zu hören ist. Seien Sie also entspannt und optimistisch und sprechen Sie auch mal über die positiven Dinge des Lebens. Motivieren Sie ihre Freunde und Mitmenschen die Zukunft mit mehr Optimismus zu sehen und zu gestalten. Helfen Sie mit, 2017 zu einem besseren Jahr zu machen. 
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien noch eine schöne Vorweihnachtszeit, ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest, sowie einen gesunden und erfolgreichen Start in das neue Jahr 2017.


Vorsitzender Dr. Wolfgang Pitzner 

 

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