Liebe Freunde der FWG Schmitten,

Vetreter der FWG in: Gemeindevertretung, Ausschüssen, Gemeindevorstand, Verbänden


die Sommerpause ist zu Ende und die Kommunalpolitik wird sich in den nächsten Wochen mit vielen wichtigen Themen beschäftigen. Nach gut fünf Monaten Regierungszeit in der Gemeinde Schmitten möchten wir Sie gerne über den aktuellen Stand zu verschiedenen Sachthemen informieren.

Reifenberger Weg: Mit den Stimmen von FWG und dem Koalitionspartner CDU wurde die Sanierung der Straße “Reifenberger Weg“ zwischen Arnoldshain und Oberreifenberg beschlossen. Die Sanierung dieser Straße im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogrammgesetzes wird aktuell ausgeführt und die vielen Nutzer dieser Straße dürfen sich ab Ende September über eine gut sanierte Verbindungsstraße zwischen den beiden Ortsteilen Arnoldshain und Oberreifenberg freuen.

Kindergärten: Die Gemeinde subventioniert die Kinderbetreuung in erheblichem Maße,um Familien eine attraktive Betreuung der Kinder anbieten zu können. Um das Angebotbezüglich der Betreuungszeiten zu verbessern und gleichzeitig die Kostenseite zu optimieren, soll eine “Arbeitsgruppe“ gebildet werden, welche sich ausschließlich und intensiv mit diesem Thema beschäftigt um in einem zeitlich abgesteckten Rahmen ein Kindergartenkonzept für unsere Gemeinde zu erarbeiten.

Waldbewirtschaftung: Die FWG sieht den Gemeindewald keinesfalls ausschließlich als gewinnbringende Position im Gemeindehaushalt, sondern ist sich durchaus über die zahlreichen ökologischen und ökonomischen Vorteile unseres gesunden Waldbestandes im Klaren. Aus diesem Grund wird sich die FWG auch weiterhin für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung einsetzen und sowohl die ökologischen wie auch ökonomischen Aspekte berücksichtigen. Eine Prüfung und Bewertung der Waldbewirtschaftung durch einen Sachverständigen soll auf Initiative des Koalitionspartners CDU und mit Unterstützung der FWG in Kürze in Auftrag gegeben werden, um ein unabhängiges Gutachten über die aktuelle Waldbewirtschaftung in der Gemeinde zu erhalten und um festzustellen, ob Veränderungen in der Waldbewirtschaftung sinnvolle und nachhaltige Effekte erzielen können.


Windenergie: Dieses Thema ist für die Gemeinde Schmitten und den Standort Pferdskopf ausgestanden, die Betreibergesellschaft hat sich von dem Projekt verabschiedet.Die endgültige Abwendung der Betreibergesellschaft von diesem höchst umstrittenen Projekt ist neben den dementsprechenden Anträgen der FWG, zu nur noch einer verbliebenen Windenergieanlage, auch der BIP (Bürgerinitiative Pferdskopf) mit ihrerAufklärungsarbeit und dem unermüdlichen Einsatz zu verdanken. 

Tourismus: Die FWG ist in enger Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner CDU auf dem Weg, touristische Attraktionen in unserer Gemeinde zu entwickeln und im Rahmen von verschiedenen Förderprogrammen umzusetzen.

Alte Schule Niederreifenberg: Mit den Stimmen der Koalition aus FWG und CDU wie auch der sonstigen Fraktionen wurde einer Beschlussvorlage des Gemeindevorstandes zugestimmt und der Verkauf dieser Immobilie, welche Jahr für Jahr Kosten produzierte, ermöglicht. Der Erlös aus diesem Immobilienverkauf wird zur Abtragung von Schulden der Gemeinde Schmitten verwendet.

Gemeindefinanzen: Die FWG wird sich, wie in den vergangenen Jahren, auch in Zukunft um einen ausgeglichenen Finanzhaushalt bemühen. In der großen Hoffnung, dass nicht äußere Einwirkungen, welche von der Kommunalpolitik nicht beeinflussbar sind, fürungünstigere Ausgangssituationen im Finanzhaushalt sorgen und uns zum Handeln zwingen würden.

Hospiz Niederreifenberg: Die Immobilie, in der das Hospitz „Arche Noah“ in Niederreifenberg untergebracht ist, wird an die Hospizgesellschaft veräußert, mit den Stimmen der Koalition von FWG und CDU, wie auch den sonstigen Fraktionen wurde dem Verkauf zugestimmt. Die FWG ist außerordentlich erfreut, mit dem Verkauf der Immobilie an die Hospizgesellschaft den Verbleib dieser wunderbaren Einrichtung in unserer Gemeinde langfristig zu gewährleisten.

Hotel Ernst in Schmitten: Nachdem auf Initiative der FWG, zusammen mit dem KoaltitionspartnerCDU, ein Antrag in die Gemeindevertretung eingebracht und ein einstimmiger Beschluss in der Gemeindevertretung gefasst wurde, können wir auch an dieser Stelle bereits eine Erfolgsmeldung an unsere Bürgerinnen und Bürger weitergeben. Der Eigentümer der Immobilie wurde vom Kreisbauamt aufgefordert, das marode Gebäudebis spätestens Mitte September abzureißen. Kommt der Eigentümer dieser Aufforderung nicht nach, so kann der Hochtaunuskreis den Abbruch veranlassen und dem Eigentümer die Kosten übertragen, da von dem Gebäude Gefahr ausgeht, welche es unbedingt abzuwenden gilt.

Wir werden Sie auch weiterhin gerne über alle aktuellen Themen aus der Gemeindepolitik informieren.


Ihre FWG Schmitten

 

Unterstützen Sie unsere unabhängige, bürgernahe und kompetente Kommunalpolitik in Schmitten – FWG.